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VERGANGENE AUSSTELLUNGEN

 

Mi, 6. Juni bis So, 28. Juli 2013
Albrechtsburg Meissen

Hans Christian Andersen:
COLLAGEN, SCHERENSCHNITTE, ZEICHNUNGEN

Andersen war universeller Kunstschaffender und Lebenskünstler. Mit seinen Märchen wurde er berühmt, aber er war Zeit seines Lebens auch bildender Künstler.

In Zusammenarbeit mit der Kgl. Dänischen Botschaft und im Auftrag des Hans Christian Andersen Fonds erarbeitete Märchenland zum 200jährigen Jubiläum des Dichters eine Ausstellung seiner Werke. Darunter befindet sich eine Reihe der schönsten und ausdrucksvollsten Scherenschnitte, Bilderbücher, Zeichnungen und Collagen aus dem schöpferischen Fundus Andersens.

Bewusst wurde die Ausstellung so konzipiert, dass sie Erwachsenen wie Kindern den künstlerischen Reichtum Andersens als bildender Künstler nahe bringt.

Während sich Erwachsene in die Zeichnungen und einzelnen Lebensstationen des Künstlers vertiefen, erschließen sich Jugendliche Motive und Geschichten multimedial. Kindern werden Möglichkeiten eröffnet, die Scherenschnitte mit allen Sinnen zu erfahren, wenn diese als opale Großdias auf Lichttischen präsentiert werden. Andersens Bilderbücher laden das Publikum zum Blättern ein.

Presseberichte:
weiter Sächsische Zeitung (PDF)
weiter Dresdener Neueste Nachrichten (PDF)

Ausstellung

Ausstellung

 

 

9. November 2012 - 5. Januar 2013
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz

ROTKÄPPCHEN KOMMT AUS BERLIN!
200 Jahre Kinder- und Hausmärchen in Berlin

Vor 200 Jahren wurden die Kinder- und Hausmärchen von Jacob und Wilhelm Grimm erstmals in Berlin veröffentlicht. Seitdem hat sich die Sammlung in der ganzen Welt verbreitet. Sie wurde in über 160 Sprachen übersetzt und gehört noch heute zum Kanon der deutschsprachigen Literatur.
Die Ausstellung »Rotkäppchen kommt aus Berlin!« zeigte alle zu Lebzeiten der Brüder Grimm erschienenen deutschsprachigen Editionen der Großen Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen – von der Erstausgabe 1812 bis zur 1857 in Göttingen publizierten »Ausgabe letzter Hand« – sowie eine breite Auswahl in Berlin erschienener Drucke vom späten 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Außerdem waren Originalvorlagen zu Berliner Märchenausgaben von über 30 Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.
Einige Bände aus der Privatbibliothek von Jacob und Wilhelm Grimm sowie Exponate zum Leben und Wirken der Brüder Grimm in Berlin, darunter wertvolle handschriftliche Dokumente, gaben einen Einblick in die Arbeit des Bruderpaares. In weiteren Abschnitten wurde über Berliner Theater- und Operninszenierungen nach Stoffen der Kinder- und Hausmärchen berichtet und den Spuren der Märchen im Berliner Stadtbild nachgegangen.
Die Ausstellung mit ihrem umfangreichen Begleitprogramm war ein Gemeinschaftsprojekt der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, von Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur sowie der Arbeitsstelle Grimmbriefwechsel am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie gehörte zum Programm der 23. Berliner Märchentage 2012.

 
Rotkäppchen kommt aus Berlin

 

Rotkäppchen kommt aus Berlin

©Staatsbibliothek zu Berlin – PK

10. September - 30. November 2011
Schloss Corvey in Höxter (NRW)

Hans Christian Andersen:
COLLAGEN, SCHERENSCHNITTE, ZEICHNUNGEN

s. oben

Presseberichte:
weiter Neue Westfälische (PDF)
weiter Westfalen Blatt (PDF)

 
Ausstellung Höxster

 

2. April - 23. Mai 2005
Felleshus der Nordischen Botschaften in Berlin

Hans Christian Andersen:
COLLAGEN, SCHERENSCHNITTE, ZEICHNUNGEN

s. oben

Ausstellung Höxster


31. Oktober - 25. November 2005
Max Liebermann Haus in Berlin

Schattenreise in Andersens Märchenland

Seine Schere maß 38 Zentimeter. Damit saß der Dichter vor seinem jungen Publikum und las aus seinen Märchen vor. Wenn die Geschichten zu Ende waren, war zugleich ein Scherenschnitt entstanden, der vermochte, das Märchen auf eine ganz andere Weise zu erzählen.
Die bildhafte Sprache war die zweite große Ausdrucksform des Hans Christian Andersen, der Scherenschnitt seine Leidenschaft. Aus Anlass des Hans Christian Andersen Jahres 2005 haben die Künstlerinnen Karin Dickel-Jonasch und Heike Müller Kulski sowie Kinder aus der ganzen Bundesrepublik für die 16. Berliner Märchentage berühmte Andersen-Märchen fantasievoll in geschnittenem Papier verewigt. Ob das „Däumelinchen“, die „Prinzessin auf der Erbse“ oder „Der standhafte Zinnsoldat“ – mehr als 130 Motive sind als darstellende Hommage an den großen Künstler zu sehen.

Ausstellung